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„ANSTOSSEN, GESTALTEN, STÄRKEN”

IHK stellt Handlungskonzept 2010 bis 2013 vor

„Das Handlungskonzept ist eine wichtige Orientierungshilfe für die IHK-Arbeit, aber auch ein Forderungskatalog an die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik”.Mit diesen Worten stellte Udo Dolezych, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund, am 29. September gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Schulz das IHK-Handlungskonzept „Anstoßen, Gestalten, Stärken” vor. In ihrer Sitzung am 21. September hatten zuvor die Mitglieder der Vollversammlung das von ihnen erarbeitete Arbeitspapier für die laufende Legislaturperiode einstimmig verabschiedet.

In dem rund 40 Seiten starken Handlungskonzept werden nicht nur die harten Standortfaktoren wie beispielsweise die Verkehrsinfrastruktur thematisiert, sondern auch die sogenannten weichen Standortfaktoren unter die Lupe genommen. Die Eindrücke im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 verdeutlichen, dass eine attraktive Region mit einer hohen Lebensqualität und einem breiten Kulturangebot im Wettbewerb der Regionen Vorteile erzielen kann”, betonte Dolezych. Das West­fälische Ruhrgebiet müsse sich noch stärker als bisher gegenüber Unternehmen außerhalb Nordrhein-Westfalens, aber auch gegenüber internationalen Investoren sowie Fach- und Führungskräften aus anderen Regionen Deutschlands öffnen. „Wir werden die wirtschaftlichen Aktivitäten nachhaltig unterstützen. Ziel ist, die Zahl der international operierenden Unternehmen zu erhöhen, die Exportquote zu steigern und attraktive Bedingungen auch für ausländische Investoren zu schaffen”, führte der IHK-Präsident fort.

DOKUMENT-NR. 12996

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