Die Fahrpläne des schienen- und straßengebundenen Personennah- und -fernverkehrs werden jährlich neu gestaltet. Die IHK nimmt zu den Entwürfen der Fahrpläne im eigenen IHK-Bezirk, aber auch in angrenzenden IHK-Bezirken Stellung und achtet so auf eine optimale Anbindung der verschiedenen Verkehrsträger mit möglichst kurzen Wartezeiten beim Umsteigen.
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Die Finanzierungsprogramme der EU, des Bundes und der Länder sind vielfältig, nicht immer leicht durchschaubar und z. T. auch kombinierbar. Ihre IHK berät Sie über die laufenden Förderprogramme und ihre Konditionen. Die Sicherstellung der Gesamtfinanzierung ist Aufgabe der Kreditwirtschaft. Ein Antrag auf Fördermittel, den Sie dort stellen können, wird von der IHK begutachtet. Dieses Gutachten wird der die Fördermittel gewährenden Stelle zugeleitet.
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Interessenten können öffentlich zugängliche Daten über in der Region angesiedelte Unternehmungen abfragen.
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Zur Qualifizierung von Mitarbeitern und Führungskräften bietet die IHK allen Unternehmen individuelle, auf Gegebenheiten und den unmittelbaren Bedarf ausgerichtete Schulungskonzepte an.
Diese zielorientierten Seminare dienen der Weiterentwicklung von Kommunikationsfähigkeiten, EDV-Anwendungen, Fremdsprachenkenntnissen oder Führungsqualitäten, und berücksichtigen aktuelle wirtschaftliche oder rechtliche Entwicklungen. Damit tragen diese Firmenschulungen unmittelbar zum Erfolg des Unternehmens bei.
Alle Seminare finden unter der Anleitung qualifizierter Trainer, Referenten oder Experten aus der Wirtschaft statt. Umfang, Durchführungsort und konkrete Inhalte der Seminare werden nach vorheriger Bedarfsanalyse individuell zusammengestellt und mit der Geschäftsleitung abgestimmt.
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Auf der Ebene der Kommunen wird die Nutzung der Flächen in Selbstverwaltung bestimmt. Dabei wird festgelegt, von welchen Betrieben/Betriebsarten die gewerblichen Bauflächen genutzt werden können. Zu jedem neuen oder geänderten Flächennutzungs- und Babauungsplan wird die IHK gehört. Sie berücksichtigt in ihrer Stellungnahme die Interessen der ansässigen und von der Planung betroffenen Unrernehmen ebenso, wie bezirkswirtschaftliche Interessen, wenn z.B. Bedarf an der Ansiedlung bestimmter Wirtschaftszweige besteht.
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Auf der Ebene der Kommunen wird die Nutzung der Flächen in Selbstverwaltung bestimmt. Dabei wird festgelegt, von welchen Betrieben/Betriebsarten die gewerblichen Bauflächen genutzt werden können. Zu jedem neuen oder geänderten Flächennutzungs- und Babauungsplan wird die IHK gehört. Sie berücksichtigt in ihrer Stellungnahme die Interessen der ansässigen und von der Planung betroffenen Unrernehmen ebenso, wie bezirkswirtschaftliche Interessen, wenn z.B. Bedarf an der Ansiedlung bestimmter Wirtschaftszweige besteht.
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Die IHK hält engen Kontakt zu den Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihres Bezirkes. Sie organisiert praxisnahen Technologietransfer zwischen Hochschule und Unternehmen. So trägt sie dazu bei, die Forschung unternehmensnah zu orientieren (z. B. durch die Vermittlung praxisbezogener Diplomarbeiten) und den Bedarf der Wirtschaft an Forschung zu stimulieren.
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Wer nach erfolgreich abgelegter Ausbildung seine in der Weiterbildung erworbenen Kenntnisse in einer öffentlich-rechtlichen Prüfung unter Beweis stellen will, findet hierfür bei der IHK ein umfangreiches Prüfungsangebot. Mit Meister-, Fachwirt- und Fachkaufmannsprüfungen, aber auch mit DV- und Fremdsprachenprüfungen kann die Basis für berufliches Fortkommen gelegt werden. Die IHK ist für die Durchführung der Prüfungen zuständig; die Abnahme der Prüfungen erfolgt durch eigens eingerichtete Prüfungsausschüsse.
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Existenzgründungen sind trotz umfangreicher Beratungsmöglichkeiten und vielfältiger Förderung mit einem hohen Risiko behaftet. Franchising grenzt dieses Risiko als vertikalkooperatives Absatzsystem ein. Es ermöglicht Existenzgründern ein etabliertes Produkt oder eine Geschäftsidee als selbständige Unternehmer zu vermarkten. Die IHK informiert und berät Interessenten zum Franchising.
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Wer freiverkäufliche Arzneimittel an Endverbraucher abgeben will, benötigt hierfür besonders geschultes und geprüftes Personal. Die IHK nimmt die Sachkenntnisprüfung im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln ab und gibt im Bedarfsfall auch Auskunft zu möglichen Vorbereitungslehrgängen.
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Unternehmen der Freizeitwirtschaft werden gute Wachstumsperspektiven vorausgesagt. Zunehmende Freizeit der Verbraucher, wachsende Freitzeitausgaben und die Verschmelzung von Freizeit und Entertainment-Angeboten mit dem Einzelhandel zum Erlebniseinkauf erweisen sich als weitgehend konjunkturresistenter Zukunftstrend. Unternehmen suchen Standorte für (großflächige) Freizeiteinrichtungen. Die IHK hält Standortinformationen und Strukturdaten über die Entwicklung dieses dynamischen Wirtschaftszweiges in ihrer Region vor und berät Unternehmen bei der Standortsuche.
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Die Industrie- und Handelskammer berät und informiert die gastgewerblichen Unternehmen ebenso wie die Reisevermittler und Reiseveranstalter über aktuelle Trends. Sie äußert sich zu Richtlinien und Verordnungen, die von Seiten der Europäischen Union direkt oder indirekt den Fremdenverkehr betreffen und nimmt auch Stellung zu Gesetzen und Gesetzentwürfen auf nationaler Ebene. Schließlich wirkt die IHK auf vielen Ebenen bei der Fremdenverkehrsplanung mit und setzt sich für eine optimale Fremdenverkehrsinfrastruktur ein.
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